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Ladefenster

Beladevorschriften an den Beladestellen der BGH-Gruppe

Die Einhaltung der folgenden Vorschriften ist Voraussetzung für eine zügige und sichere Fahrzeugbeladung.

  • Die Versandabteilungen der BGH-Unternehmen teilen die Versandbereitschaft der Waren je nach Vereinbarung per Email oder Fax dem Käufer oder einem vom Käufer benannten Beauftragten mit.
  • Ist in der Avisierung eine Beladestelle als „ladefensterpflichtig“ gekennzeichnet, hat der Frachtführer entsprechend der mitgeschickten Anleitung ein Ladefenster auf dem Link „Reservierung für Lkw-Abholer“ der BGH-Homepage zu buchen. Frachtführer, die an derartigen Ladestellen kein Ladefenster gebucht haben, müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen.
  • Der Fahrzeugführer hat sich bei der Einfahrt in das BGH-Unternehmen mindestens mit der/den Nummer/n der Warenausgangsscheine bzw. Lieferscheine zu melden, die er abholen soll. Bei Unklarheiten erfolgt erst eine Einweisung zur Beladung, wenn eindeutige Abholdaten vorgelegt werden können.

Hinsichtlich der Sicherheit sind folgende Regeln zu beachten, die bedingungslos einzuhalten sind:

  • Fahrzeuginsassen, die offensichtlich nicht an der Führung des Fahrzeuges beteiligt sind, haben das Fahrzeug außerhalb des Unternehmens zu verlassen
  • Fahrzeuge werden nur bis zum zulässigen Bruttogewicht beladen
  • Die Beladung kann verweigert werden, wenn das Fahrzeug offensichtliche Mängel hinsichtlich der Verkehrssicherheit aufweist
  • Eine Beladung erfolgt nur, wenn das Fahrzeug für das Ladegut geeignet ist und der Frachtführer die notwendigen Ladehilfsmittel und Ladungssicherungsmittel gemäß VDI-Richtlinie 2700 (Hölzer, Zurrgurte und Antirutschmatten etc.) vorweisen kann
  • Der Fahrzeugführer muss arbeitsschutzgerecht ausgerüstet sein (Helm, Handschuhe, Schuhe, Kleidung)
  • Der Fahrzeugführer darf nicht unter Drogen und Alkohol stehen
  • Nach der Beladung hat sich der Fahrer unverzüglich bei der Ausfahrtkontrolle zu melden und nach den Ausfahrtformalitäten hat das Fahrzeug sofort das Werk zu verlassen